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Wir sind nicht das Ende

Von Carsten Brandau / Regie: Frank Abt

Im Rahmen des Eröffnungsabends von 150% made in Hamburg

Das Stück basiert auf einer wahren Geschichte. Drei Jahre lang war Aishe mit Ziad Jarrah verheiratet, bis jener am 11. September 2001 in den USA ein Passagierflugzeug entführt, das dann in Pennsylvania auf einem Acker abstürzt. Nie war ihr etwas an Ziad aufgefallen. Nichts, was auf diese Tat hätte hinweisen können. Aufgewachsen in einer gläubigen, türkischen Familie in Deutschland studiert Aishe Medizin, lernt den Libanesen Ziad kennen und heiratet ihn. Plötzlich verschwindet Ziad und lässt sich in Florida zum Piloten ausbilden. Wenige Stunden vor dem Anschlag ruft er Aishe an und sagt: „Ich liebe Dich“. „Wir sind nicht das Ende“ erzählt von der Distanz zwischen Menschen, die eine Liebesgeschichte miteinander verbindet.


„Die wahre Geschichte in Carsten Brandaus poetisch vieldeutiger Verfremdung und Abts feinfühlig leichthändiger Regie berührte ...“ (Hamburger Abendblatt)

„Eine bemerkenswerte Inszenierung und große Darstellerleistung.“ (Mannheimer Morgen)

Mit Stephanie Schadeweg und Jörg Kleemann

Regie: Frank Abt
Kostüm: Ilka Meier
Produktionsleitung: Tania Lauenburg

Diese Vorstellung ist Teil des gesamten Eröffnungsabends des Festivals 150% made in Hamburg, der weitere spannende Programmpunkte zu bieten hat. Informationen zum vollständigen Programm finden Sie hier:

www.festival150prozent.de

Kartenreservierung für das gesamte Festival ausschließlich unter: 040.361 965 49 (nur AB)

 

Eine Produktion der theater altonale.

 

Gefördert von:
Hamburgische Kulturstiftung, Hamburg Kulturbehörde, Rudolf Augstein Stiftung, fonds darstellende künste

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