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ISO 400

Greta Granderath und Juliana Oliveira

ISO 400

PREMIERE
Fr, 24.01. | 20:15 Uhr
Sa, 25.01. | 20:15 Uhr

Tickets

„ISO 400“ eröffnet ein Spiel mit (kollektiver) Erinnerung und Spekulation und fordert zur humorvollen und nostalgischen Reflexion heraus: Wie werden wir zu Bildern? Welches Bild machen wir uns von Vergangenheiten, vom 'Anderen', von uns selbst? Wie erinnern wir uns in Schwarz-Weiß? Und wie sollen die zwei Performerinnen auf der Bühne stehen, wenn die Füße schon wieder abgeschnitten sind? Greta Granderath und Juliana Oliveira entwickeln eine abendfüllende Performance zur aussterbenden Praxis der privaten Analogfotografie.

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Humanistische Unterweisung Nr. 12

Silke Rudolph

Humanistische Unterweisung Nr. 12

Matinee: Der Schmerz

PREMIERE
So, 26.01. | 11:00 Uhr

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Allein die Vorstellung vom Zahnarztbesuch macht Angst - wir kennen sie wahrscheinlich alle. Aber auch der Zahnarzt hat Gefühle: Wut, Ohnmacht, aber auch Schmerzen. Denn gegen die Geräte, Werbestrategien und Präsenz der Lifestyle-Konkurent*innen kommt der weltbeste Zahnarzt nicht an. Am Beispiel von „Dr. Lächeln auf englisch smile“ gibt Richmute einen Ausblick auf die zukünftige Art der Gesundheitsversorgung im Gewand der Dienstleistung.

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Die Kunststoff­wellen

Maria Isabel Hagen und Konstantin Bessonov

Die Kunststoff­wellen

PREMIERE
Fr, 31.01. | 20:15 Uhr
Sa, 01.02. | 20:15 Uhr
So, 02.02. | 18:00 Uhr

Tickets

Herzlich Willkommen im Paradies aus Kunststoff! In der Oase aus Schaumstoff! Am feinkörnigen Strand aus Mikroplastik! Zwei Performer*innen laden zu einer Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des menschlichen Lebens und der Unvergänglichkeit von Plastik ein.

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WE PRESENT #15: LINKE/KORFANT, RAMM, ZHOU

 

WE PRESENT #15: LINKE/KORFANT, RAMM, ZHOU

Sa, 08.02. | 20:15 Uhr

Tickets

WE PRESENT #15 zeigt drei Performances von Anna-Kirstine Linke und Christine Korfant, Christopher Ramm sowie Dong Zhou die um Autobiografisches kreisen: Wie wachse ich in einem sozialistischen System auf, das kapitalistisch agiert? Was ist meine Arbeit wert? Und wie kann ich am Ende des Lebens glücklich sein?

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Cum-Ex Papers

Helge Schmidt

Cum-Ex Papers

Eine Recherche zum entfesselten Finanzwesen

Do, 20.02. | 20:15 Uhr
Fr, 21.02. | 20:15 Uhr
Sa, 22.02. | 15:00 Uhr
Sa, 22.02. | 20:15 Uhr

Tickets

+++ Der FAUST-Preis für Helge Schmidt und Cum Ex-Papers hat das ohnehin große Interesse an dieser Produktion nochmal erhöht. Daher haben wir eine weitere Vorstellung am 22. Februar 2020 um 15:00 Uhr in den Spielplan genommen. Karten sind hier erhältlich. +++

 

»Seriös, skandalös, performativ, zynisch, unterhaltsam und entlarvend.« (Katrin Ullmann auf nachtkritik.de zur Uraufführung)

 

Wir bieten Ihnen ein Geschäft an. Wir geben Ihnen 100 Euro. Sie geben uns dafür 200 Euro zurück. Das klingt nach einem schlechten Deal? Willkommen in der Welt des verbrecherischen Steuerbetrugs! Im Stile eines Wirtschaftsthrillers spürt „Cum-Ex Papers“ diversen Fragen nach und wirft neue Perspektiven auf ein Phänomen, das ganz eigenen Regeln zu folgen scheint.

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Killing in the name of

Alicia Geugelin / START OFF-Gewinnerin 2019

Killing in the name of

Ein dokufiktionales Musikschauspiel

PREMIERE
Fr, 28.02. | 20:15 Uhr
So, 01.03. | 18:00 Uhr
Do, 05.03. | 20:15 Uhr
Sa, 07.03. | 20:15 Uhr
So, 08.03. | 18:00 Uhr

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Vier Menschen in einem Raum planen ein Attentat, um die Welt von Ungerechtigkeit zu befreien. Dafür ist jedes Mittel legitim - wenn es dem höheren Zweck dient. Doch so einfach scheint es nicht zu sein. In der Enge des Raumes werden Argumente hin und her geworfen: Recht oder Moral, Notwehr oder Verbrechen? Was zählt ein Menschenleben? Wann ist Töten erlaubt? Wer legt dafür die Kriterien fest?

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Unser.Himbeer. Reich.

Silke Rudolph und Charlotte Pfeifer

Unser.Himbeer. Reich.

Nach dem Theaterstück „Das Himbeerreich“ von Andres Veiel

PREMIERE
Do, 12.03. | 20:15 Uhr
So, 15.03. | 18:00 Uhr

Tickets

Wie immer geht es ums Geld: Die Performerinnen Charlotte Pfeifer und Silke Rudolph sind mit einer Mischung aus radikaler Naivität und dreister Aneignung den Menschen auf der Spur, denen wir unser Geld anvertrauen. Ausgangspunkt dafür ist das Theaterstück „Das Himbeerreich“ von Andres Veiel. Ausgehend von Interviews mit bedeutenden deutschen Banker*innen gewährt es schockierende Einblicke in die Geschäftspraktiken der Banken.

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Blind Date

LICHTHOF Theater

Blind Date

Hamburger Studierende zeigen „Rohstücke“

Do, 19.03. | 20:15 Uhr
Fr, 20.03. | 20:15 Uhr

Tickets

Zum zweiten Mal besetzen Hamburger Studierende der Darstellenden und Bildenden Künste für zwei Tage die LICHTHOF Bühne. In zwanzigminütigen Slots geben sie künstlerische Einblicke in ihre aktuellen Arbeitsprozesse. Sie zeigen, mit welchen Themen sie sich beschäftigen und mit welchen Methoden sie an die künstlerische Umsetzung herangehen.

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WORK IN PROGRESS #2: HEIMATLOST

Caglar Yiğitoğullari

WORK IN PROGRESS #2: HEIMATLOST

In englischer und deutscher Sprache

So, 22.03. | 18:00 Uhr

Tickets

In seinem zweiten „Work-in-progress“-Showing gibt Caglar Yiğitoğullari erste Einblicke in die Arbeit an seiner aktuellen Performance „HeimatLost”. Nach einer einmonatigen Residenz am Romänischen National Theater zeigt er am LICHTHOF zum ersten Mal Ausschnitte vor Publikum.

 

In the second showing of his „work in progress“ Çağlar Yiğitoğullari  will be presenting new material from his upcoming performance piece – with the current title – „HeimatLost“. After having been invited to a month long artist in residency programme at the Romanian National Theatre, he will now share his work with the audience of the LICHTHOF Theater.

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Stolz und Vorurteil

Thermoboy FK

Stolz und Vorurteil

Do, 26.03. | 20:15 Uhr
Fr, 27.03. | 20:15 Uhr
Sa, 28.03. | 20:15 Uhr

Tickets

Jane möchte heiraten. Lizzie möchte ihre Unabhängigkeit. Und Lydia will einfach nur Spaß. Die drei Schwestern begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Stände ihrer Gesellschaft und treffen dabei auf eine mächtige Baronin, einen kauzigen Pfarrer, einen undisziplinierten Soldaten und viel Personal. Thermoboy FK schauen mit „Stolz und Vorurteil“ durch literarische Figuren auf die Verbindungen zwischen Liebe und Geld, zwischen Zusammenleben und individueller Freiheit - und die Möglichkeit von Theater als Selbstinszenierung und Selbsterfindung.

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